Die „Sorgenfenster"-Technik — plane deine Angst ein
Täglich 15 Minuten für Sorgen einzuplanen verhindert, dass Angst den ganzen Tag übernimmt.
Täglich 15 Minuten für Sorgen einzuplanen verhindert, dass Angst den ganzen Tag übernimmt.
Eine Krisennotliste, die du im Voraus erstellst, gibt dir einen Plan für den Moment, in dem du am wenigsten denken kannst.
Wenn Freude außer Reichweite ist, ziele auf Erleichterung — kleine Schritte hin zu weniger Schmerz sind ein gültiger und echter Weg vorwärts.
Intensive emotionale Ereignisse erschöpfen den Körper — behandle die Erholung wie eine körperliche Krankheit, nicht wie Faulheit.
Während einer Panikattacke: Hinsetzen, langsam atmen, erden und nicht widersetzen — der Höhepunkt liegt bei ~10 Minuten, dann geht sie vorbei.
Morgenangst ohne Grund ist oft nur Kortisol bei der Arbeit — aufstehen, bewegen, essen und nicht versuchen, es zu verstehen. Es geht vorbei.
Schlechter Schlaf lässt dein Gehirn neutrale Ereignisse als Bedrohungen wahrnehmen. Überprüfe deinen Schlaf, bevor du die Welt interpretierst.
Länger auszuatmen als einzuatmen aktiviert die Beruhigungsreaktion deines Körpers innerhalb von Sekunden.
Aufdringliche Gedanken sind mentales Rauschen, keine verborgenen Wünsche — dass sie dich stören, beweist, dass sie nicht widerspiegeln, wer du bist.