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Gesundheit

Laute Kopfhörer: was die 60/60-Regel richtig macht und was das Handy besser misst

H Pavel Volkov · howtolive.guide ·

Kopfhörer schaden dem Gehör wie jeder Lärm: über die Dosis, Lautstärke mal Zeit, schleichend und schmerzlos. Die 60/60-Regel ist eine grobe Faustregel, keine Norm: Ein Prozentwert der Lautstärke ist kein Dezibelwert und ändert sich mit jedem Gerät und Kopfhörer. Der Schalldosis-Zähler im Handy misst besser, worauf es ankommt.

Wann zum Arzt

Sofort, Notruf: Hörverlust oder Ohrgeräusch mit hängendem Gesicht, Armschwäche, gestörter Sprache oder starkem Drehschwindel oder nach einer Kopfverletzung. Rufen Sie den örtlichen Notruf.

Am selben Tag: Das Gehör lässt plötzlich nach, auch nach lautem Musikhören. Nicht bis zum Morgen warten.

Mit Termin: Sie fragen oft nach, verstehen in lauter Umgebung schlecht oder das Ohrgeräusch bleibt.

Was zu tun ist

  • Kopfhörer-Mitteilungen oder den Schalldosis-Zähler einschalten, wenn vorhanden auch die Lautstärkebegrenzung.
  • Lautstärke in ruhiger Umgebung einstellen; bei Lärm Geräuschunterdrückung statt mehr Lautstärke.
  • Klingeln oder dumpfes Hören danach heißt: Die Dosis war zu hoch.
  • Für Kinder eine Lautstärkebegrenzung aktivieren.
  • Auf der Straße Transparenzmodus oder ein Ohr frei.
  • Mehr dazu: Schützen Sie Ihr Gehör.

Quellen

Geprüft: 24. September 2026

Der Kern
Hörschäden durch Kopfhörer entstehen leise aus Lautstärke und Zeit. Die bekannte Faustregel ist nur grobe Orientierung: Schalldosis-Zähler im Handy einschalten und bei plötzlichem Hörverlust am selben Tag zum Arzt.

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