Was tun, wenn dich Trauer unerwartet trifft
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Du bist in einem Laden oder in der U-Bahn, und plötzlich ein Lied, ein Geruch, ein gewöhnlicher Dienstag — und die Trauer ist da, voll und ganz. Das ist kein Rückschritt. Das ist die natürliche Form der Trauer — sie verläuft nicht geradlinig und fragt nicht nach einem günstigen Zeitpunkt. Wenn du kannst, finde einen privaten Ort — ein Auto, eine Toilette — und lass die Welle kommen. Kämpfe nicht dagegen an; sie geht schneller vorbei, wenn du dich nicht wehrst. Atme. Dann trink Wasser, iss etwas, wenn es eine Weile her ist, und sei dir selbst gegenüber sanft für den Rest des Tages. Wenn jemand Vertrautes in der Nähe ist, kann eine kurze Nachricht helfen: „Ich habe gerade eine Trauerwelle. Brauche nichts, wollte es nur laut sagen."
Der Kern
Trauerwellen sind normal — finde einen Moment, um sie vorbeigehen zu lassen, kümmere dich um deinen Körper und schreib kurz jemandem, wenn er in der Nähe ist.
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