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Burnout

Geist

Führe an schlechten Tagen eine „Erledigt"-Liste statt einer To-do-Liste

An energiearmen Tagen halte fest, was du bereits getan hast, statt was noch aussteht — das gibt dir ein Gefühl von Handlungsfähigkeit zurück.

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Geist

Mach wöchentlich einen mentalen Gesundheits-Check-in

Ein wöchentlicher Fünf-Punkte-Check verwandelt das vage „ich fühle mich schlecht" in Muster, auf die du reagieren kannst.

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Geist

Erstelle eine „Minimalenergie"-Routine für schwere Tage

Eine vorgeplante Minimalroutine für schwere Tage nimmt dir die Entscheidungslast genau dann, wenn du sie nicht tragen kannst.

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Geist

Die „eine nächste Sache"-Regel für wenn alles überwältigend wirkt

Wenn alles überwältigend wirkt, ignoriere die ganze Liste und stelle nur eine Frage: Was ist die eine nächste Sache, die du gerade tun kannst?

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Geist

Erstelle ein Übergangsritual zwischen Arbeit und Freizeit

Ein kurzes, konsistentes Ritual zwischen Arbeit und Freizeit signalisiert deinem Nervensystem, dass der Arbeitstag vorbei ist.

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Geist

Verarbeite deinen Tag vor dem Schlafen

Ein fünfminütiger Tagesrückblick vor dem Schlafen verhindert, dass dein Gehirn unerledigte Gedanken in die Nacht trägt.

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Geist

Erkenne deine Stresssignale, bevor du zusammenbrichst

Dein Körper signalisiert Stress lange vor dem Zusammenbruch — deine persönlichen Frühwarnzeichen zu kennen ermöglicht rechtzeitiges Eingreifen.

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Geist

Wie man sich von einem emotionalen Kater erholt

Intensive emotionale Ereignisse erschöpfen den Körper — behandle die Erholung wie eine körperliche Krankheit, nicht wie Faulheit.

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