Du darfst deine Meinung darüber ändern, was wichtig ist
Die Werte und Prioritäten, die du mit zwanzig hattest, taugen vielleicht mit vierzig nicht mehr. Die Karriere, die sich wie eine Berufung anfühlte, fühlt sich jetzt vielleicht wie ein Käfig an. Die Beziehungsform, an die du glaubtest, hat möglicherweise ihre Grenzen offenbart. Das ist keine Inkonsequenz — es ist die natürliche Entwicklung eines Menschen, der seinem eigenen Leben wirklich Aufmerksamkeit schenkt.
Seine Meinung darüber zu ändern, was wichtig ist, erfordert Mut, denn es bedeutet oft einzugestehen, dass etwas, in das man Jahre investiert hat, nicht mehr passt. Aber die Alternative — aus Sturheit oder Scham an überholten Überzeugungen festzuhalten — ist weitaus teurer. Du darfst über deine eigenen Überzeugungen hinauswachsen. Eigentlich solltest du damit rechnen.
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