Wechsle den Job für eine bessere Zukunft, nicht nur wegen einer schlechten Woche
Unterscheide zwischen einer schlechten Woche und einem wirklich nicht passenden Job, bevor du dich zum Gehen entscheidest.
Unterscheide zwischen einer schlechten Woche und einem wirklich nicht passenden Job, bevor du dich zum Gehen entscheidest.
Betrachte dein Weltbild als Arbeitsentwurf, nicht als fertiges Dokument.
Wenn der übliche Ansatz versagt, zerlege das Problem bis auf das, was du sicher weißt, und denke von dort aus weiter.
Suche aktiv nach Belegen gegen deine eigenen Überzeugungen — dein Gehirn wird es nicht für dich tun.
Statt zu fragen, wie du Erfolg haben kannst, frage, was das Scheitern garantieren würde — und vermeide genau das.
Vergangene Investitionen sollten künftige Entscheidungen nicht diktieren — frag dich, ob du dasselbe heute noch einmal anfangen würdest.
Frage vor jeder großen Entscheidung mindestens zweimal \"und was dann?\", um über das unmittelbare Ergebnis hinauszusehen.
Wenn etwas immer wieder scheitert, schau dir an, wie die Teile zusammenwirken, statt einzelne Elemente zu beschuldigen.
Ordne Ergebnissen ungefähre Wahrscheinlichkeiten zu, statt so zu tun, als wüsstest du sicher, was passiert.
Die erste Zahl, die du hörst, formt alle folgenden — setze deinen eigenen Bezugspunkt, bevor es jemand anderes tut.
Beginne mit der Erklärung, die die wenigsten Annahmen erfordert — Komplexität sollte letzter Ausweg sein.
Erfolgsgeschichten verbergen die Misserfolge — frag immer, wie viele denselben Ansatz versucht haben und gescheitert sind.
Nur weil etwas leicht zu erinnern ist, heißt das nicht, dass es wahrscheinlich ist — überprüfe die tatsächlichen Chancen.
Wenn du dich gezwungen fühlst, zwischen zwei Optionen zu wählen, suche die dritte, die dein Framing verbirgt.
Sei optimistisch bei deinen Zielen, aber realistisch bei deinen Plänen — das Gehirn denkt standardmäßig im Best Case.
Vergangene Zufallsereignisse beeinflussen zukünftige nicht — das Universum führt keine Strichliste.
Zu viele Optionen führen zu Lähmung und Bedauern — manchmal ist weniger Auswahl der Weg zur Zufriedenheit.
Der Besitztumseffekt lässt dich Eigenes überbewerten — Besitz ist nicht gleich Wert.