Erwachsene Freundschaften brauchen Initiative -- niemand kommt dich suchen
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In der Schule entstanden Freundschaften durch Nahe. Du sassest lange genug neben jemandem und irgendwann wart ihr Freunde. Im Erwachsenenleben funktioniert das nicht so. Ohne Klassenzimmer, die wiederholten Kontakt erzwingen, brauchen Freundschaften bewusste Anstrengung: die erste Nachricht schreiben, den Plan vorschlagen, auftauchen, auch wenn es sich unbeholfen anfuhlt.
Die meisten Erwachsenen sind einsam, nicht weil niemand sie mag, sondern weil alle darauf warten, dass jemand anders den ersten Schritt macht. Sei derjenige, der sich meldet. Sei derjenige, der nachhakt. Es wird sich anfangs einseitig anfuhlen, aber das ist keine Ablehnung -- das sind einfach die Kosten, etwas Wertvolles zu beginnen.
Der Kern
Erwachsene Freundschaften passieren nicht zufallig -- du musst die Initiative ergreifen, dranbleiben und weiter auftauchen.
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