Teppiche als Raumteiler in offenen oder kleinen Räumen nutzen
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In Einzimmerwohnungen oder offenen Grundrissen schaffen Teppiche visuelle Grenzen zwischen Wohn-, Ess- und Schlafbereich — ganz ohne Wände. Ein Teppich unter dem Esstisch signalisiert dem Gehirn: «Hier wird gegessen.» Die wichtigste Regel: Der Teppich sollte groß genug sein, dass die Möbelbeine darauf stehen, statt drum herum zu schweben. Ein zu kleiner Teppich lässt den Raum kleiner wirken; der richtige hält alles zusammen.
Der Kern
Teppiche wirken wie unsichtbare Wände — nutzen Sie sie, um Funktionszonen in offenen Räumen abzugrenzen.
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