Phishing — wie du es erkennst, bevor du darauf hereinfällst
Modernes Phishing sieht echt aus — prüfe immer die Domain, logge dich nie über einen Link ein und behandle Dringlichkeit als Warnsignal.
Modernes Phishing sieht echt aus — prüfe immer die Domain, logge dich nie über einen Link ein und behandle Dringlichkeit als Warnsignal.
Standard-Einstellungen sozialer Medien zeigen alles — nimm dir fünf Minuten, um auf die restriktivsten Optionen umzustellen, die noch für dich funktionieren.
Deine Wiederherstellungs-E-Mail kann alles andere zurücksetzen — sichere sie mit einem einzigartigen Passwort und 2FA.
Ehrliche Antworten auf Sicherheitsfragen sind leicht zu recherchieren — verwende fiktive Antworten und speichere sie wie Passwörter.
SMS-2FA blockiert die meisten Angriffe und ist weit besser als nichts — aber eine Authenticator-App schützt dich auch vor SIM-Swapping.
Ein Bestätigungscode auf deinem Handy ist der Schlüssel zu deinem Konto — kein echtes Unternehmen wird dich jemals bitten, ihn vorzulesen.
Prüfe haveibeenpwned.com, ob deine E-Mail in einem Datenleck auftauchte — dann ändere kompromittierte Passwörter sofort.
Öffentliches WLAN macht deinen Datenverkehr für andere im Netzwerk sichtbar — vermeide sensible Logins oder nutze ein VPN.
Ein Gäste-WLAN isoliert Besucher und Smart-Geräte von deinen persönlichen Computern — die meisten Router unterstützen das von Haus aus.
Apps sammeln Berechtigungen, die du längst vergessen hast — überprüfe und widerrufe unnötige Zugriffe alle paar Monate.
Die meisten Apps funktionieren mit ungefährem Standort — deaktiviere den genauen Zugriff, damit sie nicht deine Bewegungen kartieren.
Fotos enthalten GPS-Koordinaten und andere Metadaten — entferne diese Daten, bevor du Bilder per E-Mail oder Messenger teilst.
Der Inkognito-Modus verhindert nur die lokale Verlaufsspeicherung — dein Anbieter, Arbeitgeber und Websites sehen weiterhin, was du tust.
Datenhändler sammeln und verkaufen deine persönlichen Informationen — beginne, dich über deren Löschseiten oder spezielle Dienste abzumelden.
Google speichert jahrelange Such-, Standort- und Aktivitätsdaten — besuche dein Datenschutz-Dashboard, um sie zu prüfen und zu löschen.
Auf "Alle akzeptieren" zu klicken erlaubt Dutzenden Unternehmen, dich zu verfolgen — nimm dir fünf Sekunden, um nicht-essentielle Cookies abzulehnen.
Reserviere deinen echten Namen für Konten, die Vertrauen und Identität erfordern — nutze Pseudonyme für Foren, Hobbys und beiläufige Anmeldungen.
Verlauf löschen entfernt keine Websiteberechtigungen — überprüfe und widerrufe Kamera-, Mikrofon-, Benachrichtigungs- und Standortzugriff regelmäßig.