Greife das Argument an, nicht die Person dahinter
Beurteile ein Argument nach seinem Inhalt, nicht danach, wer es vorbringt.
Kritisches Denken, kognitive Verzerrungen, Entscheidungsfindung und lernen, klar zu sehen. Das Betriebssystem hinter allem anderen.
Beurteile ein Argument nach seinem Inhalt, nicht danach, wer es vorbringt.
Eine Veränderung löst selten eine unaufhaltsame Kettenreaktion aus — jeder Schritt hat seinen eigenen Entscheidungspunkt.
Wiederkehrende Probleme sind strukturelle Symptome — gestalte das System um, statt nur den Einzelfall zu lösen.
Der Wert des Planens liegt in der Vorbereitung zur Anpassung, nicht im Plan selbst.
Betrachte dein Weltbild als Arbeitsentwurf, nicht als fertiges Dokument.
Seine Begründung laut auszusprechen hält den Geist offen für Veränderung.
Hab den Mut, zu deinen Ideen zu stehen, und die Ehrlichkeit, sie aufzugeben, wenn sie sich als falsch erweisen.
Gewöhne dir an, vor jeder Entscheidung zu fragen, was dir möglicherweise entgeht.
Wenn ein Problem überwältigend wirkt, schreib es auf — Klarheit folgt meistens von selbst.
Wenn der übliche Ansatz versagt, zerlege das Problem bis auf das, was du sicher weißt, und denke von dort aus weiter.
Suche aktiv nach Belegen gegen deine eigenen Überzeugungen — dein Gehirn wird es nicht für dich tun.
Statt zu fragen, wie du Erfolg haben kannst, frage, was das Scheitern garantieren würde — und vermeide genau das.
Vergangene Investitionen sollten künftige Entscheidungen nicht diktieren — frag dich, ob du dasselbe heute noch einmal anfangen würdest.
Frage vor jeder großen Entscheidung mindestens zweimal \"und was dann?\", um über das unmittelbare Ergebnis hinauszusehen.
Bevor du gegen eine Idee argumentierst, stelle sicher, dass du sie so formulieren kannst, wie ihre Befürworter es tun würden.
Wenn etwas immer wieder scheitert, schau dir an, wie die Teile zusammenwirken, statt einzelne Elemente zu beschuldigen.
Ordne Ergebnissen ungefähre Wahrscheinlichkeiten zu, statt so zu tun, als wüsstest du sicher, was passiert.